könnte man sich auf die Schenkel Klopfen vor Lachen, da der politische Gegner sich gerade in "Rauch" auflöst. Aber wenn man dann liest wie nicht wenige der Kommentatoren hier in Hass,Wut und Wahn aufgehen, geifernd und sabbernd persönlich werden und auf eine Person eindreschen aus der sicheren Entfernung und defakto Anonymität heraus, widerlich. Wenn der Clement schon jahrelang so ein schlimmer ist , und Schröder etc... wer hat die denn dann mehrfach gewählt?Nicht gerade ein Beweis für Nachdenken vor einer Wahl meine Herren! Wer hat denn Rudi Scharping so hoch kommen lassen,wenn er so eine Niete war?(War er ja, aber wenn das nun eigene Parteimitglieder/Anhänger sagen,wo waren die Schreihälse denn von 1993 bis ca 2000 als er mehrfach in amt und Würden gewählt und bestätigt wurde?Und Nur zur Erinnerung der Alzheimer hier:Nach Scharping kam Lafontaine,nicht Schröder!Und welche Dienste der der SPD erwiesen hat sieht man seit den Erfolgen der Linken...Kleiner tip für sie meine Herren,wenn sie "besser" sind als Clement, einfach austreten, nicht mehr wählen.Gehen sie doch einfach...
eigentlich ist er gar nicht so wichtig, die SPD kann auch ohne ihn und würde nicht viel verlieren. So richtig erfolgreich war er ja nie. Aber er fokussiert das Dilemma der SPD in ganz besonderer Weise: auf der einen Seite die übergroße linke Mehrheit mit ihrem Zorn über das dreiste links Vorbeiziehen der LINKEN und der gesetzte, rechte Flügelstummel der resignierend erkannt hat, daß Regierungsverantwortung, sprich Macht, auf lange Sicht perdu ist wenn dieser rote Ballon seinen dünnen, schwarzen Rand verliert.
Herr Clement hat seine Meinung -von der er nicht abrückt.Als Koalitionspartner oder im Team kann es mit ihm zu keiner Einigung kommen. Meine Meinung -seine Eitelkeit oder Selbstgefälligkeit macht es unmöglich mit ihm erfolgreich zu arbeiten.Wir haben die SPD vor Augen - völlig abgewirtschaftet von dem Team das immer noch so weitermachen will mit der Spitze Schröder/Clement kann die Partei keine Wahlen gewinnen. Ypsilanti hat noch eine Chance Clemt ist für mich nicht wählbar. Michael Sommer DGB sagte:"Wir sind auf dem Weg in einen neuen, ungezügelten Weg in den Kapitalismus" Art.20 GG " Deutschland ist demokratisch-sozial- föderal" Walter Wasileski
Clement, die bauchredende Handpuppe der RWE - so mag mancher denken. Der Mann hat zwar Recht, was den Atomausstieg angeht, aber er vertritt dabei doch nur die Linie der RWE - frei nach dem Motto "Wessen Brot ich eß', dessen Lied ich sing' " ! Jetzt hat aber die SPD auf diversen Parteitagen den Atomausstieg diskutiert und sich dafür beschlossen. Im Parteiprogramm stets drin und auch im Parteibuch von vor 18 Jahren stets so drin. Keine Atomkraft, keine Atomwaffen. Das müsste Clement als Demokrat respektieren und nicht herumzicken wie eine Diva ! Stattdessen stänkert Clement gegen die eigenen Reihen - allen voran "Yps" in Hessen, in einer wirklich kritischen Zeit für die Partei und positioniert sich selbst als Robin Hood der Superreichen und behauptet von sich selbst, Sozialdemokrat zu sein. Also ich hatte noch nie Sympathien für die SPD, aber die Posse von Herrn Clement schlägt selbst dem dicksten Fass den Boden aus und die SPD täte wohl daran, diesen Herrn umgehend aus ihren Reihen zu entfernen. Achso : Schröder bei der Gelegenheit auch gleich, der hat die Misere ja erst verbockt. Irgendwie schade, wie sich der politische Gegner momentan selbst demontiert, da bleibt ja nicht mal mehr was zum Lästern übrig...
unterscheiden sich nunmal. Das macht der Vergleich zwischen Clement und salbadernden Becks und tricksenden Lygilantis deutlich. Man mag dann Profis zwar arrogant finden, im Zweifel sind sie mir aber lieber wie die Slalomfahrer aus der pfälzisch-hessischen Provinz.
Clemens hat das damals anscheinend nicht mitbekommen... Wen interessiert dieser sturer Bock von gestern noch? Die Partei fuehrt eigentlich einen Ueberlebenskampf,denn wenn sie unter 20% bei der naechsten Bundestagswahl rutschen sollte,dann hat sie nur noch Vergangenheit. Clemens kann seine Vergangenheit geniessen -mit schoener Ministerpension- da konnte er den kleinen Leuten mit leichter Hand Hart-z "Behandlungen" verordnen.Auf Kosten der kleinen Leute fuer sich Gewinne zu machen,das kann man kaum unter Solidaritaet verbuchen.Also,wozu sollte man solche Leute waehlen? Wer noch zu Clemens steht,ist von Vorgestern und das ist ganz sicher Vergangenheit.Fuer Clemens war das sicher eine schoene Vergangenheit... Das Ergebnis seines Wirkens kann die Partei nach der Wahl geniessen... Geniesse Genosse Clemens,was du angerichtet hast... Weiteres Unheil anzurichtet sollte man in der SPD ihm aber nicht mehr gestatten...
Wenn sich Clement den Scharping als Beispiel aussucht, dann heisst es, das ihm die Argumente ausgegangen sind und er nur verschwommen in die Vergangenheit blickt. Scharping war der Helfershelfer des Totengräbers der SPD Namens Schröder. Der Lange wurde nur als K-Kandidat verheizt, um dem späteren Triumph Schröders den Weg vorzubereiten. In Deutschland ist es gängige Praxis, eine nicht-wälhlbare Niete dem kommenden Mann vorzuschieben, um in der nächsten Legislaturperiode einen Aha-Effekt zu ernten. Stoiber war alles andere als eine Niete, konnte aber traditionsgemäss als Urbayer nicht gewählt werden. Dann kam Frau Merkel. Scharping hat sich überall blamiert, wo er nur aufgetreten ist. Kinnes, wenn einer heute noch mit Scharping kommt, dann kann man sich nur fragen, ob er auf der richtigen Vorstellung ist.
Was Clement will, hat er bisher in oft provokanter Offenheit zum Besten gegeben. Was die SPD will, hat ihn dabei selten gestört, solange er seine Belange nicht tangiert sah. Was die SPD will: ??? Zwei Hypothesen: a. Das Wagnis, Clement entgegenzutreten ist zu groß. b. Das Wagnis, Clement offen zu unterstützen ist zu groß. Wo ist die Größe dieser SPD? Mehrheitlich ausgetreten ? In die sichere Vergangenheit geflüchtet? Überflüssig geworden? Wofür sollen wir diese Partei eigentlich wählen?
diese sog. Erklärung von Clement war nichts als Taktik, um fortgesetzt das Rampenlicht der Öffentlichkeit für seine Zwecke nutzen zu können. Auf den für das laufende Partei Ausschluß Verfahren ausschlaggebenden Umstand, nämlich daß er als 'trojanischer Esel' die Wahl der eigene Partei durch Aufruf konterkariert hatte, geht er in keiner Weise ein, will heißen: das bereut er keineswegs, im Gegenteil! Ich kann nur hoffen, daß seine (noch) Parteigenossen auf diesen selbstverliebten Schwätzer nicht weiter hereinfallen und ihn baldmöglichst aus der SPD entfernen.
Sie schreiben er gab sich locker- na wenn locker so aussieht....Das Gestammel des Herrn Clement - ja der Mann ist für mich nicht wählbar. Walter Wasilewski